Hilfe für Kinder in Vietnam

Vietnamesische Kinder brauchen Hilfe!

 Landesweit ist jedes vierte Kind unter 5 Jahren
 chronisch mangelernährt!
 Bei bis zu 50% aller Todesfälle von Kleinkindern ist dies
 eine entscheidende Ursache. Durch die
 Mangelernährung sind sie häufiger krank,
 entwickeln sich schlechter und haben geringere
 Zukunftschancen. Die gesundheitliche Versorgung von
 Säuglingen und Kleinkindern ist allgemein sehr schlecht,
 was häufig dazu führt, dass die Mütter hilflos vor der Aufgabe stehen, ihre Kinder gesund großzuziehen. Kulturgemäß bekommen Kinder oft viel zu wenig liebevolle Zuwendung, angemessene Förderung und müssen häufig schon bei der Feldarbeit mitmachen.

Der Kinderhilfsfond Vietnam der Allianz-Mission aktuell:

Die Allianz-Mission setzt sich dafür ein, dass Kinder neue Chancen bekommen und eine positive, ganzheitliche, gesunde Entwicklung nehmen können durch: Vorsorge, medizinische Betreuung, ausgewogene Ernährung, soziale und emotionale Förderung.


Wir schulen...

  • die dörfliche Bevölkerung - vor allem Eltern und Betreuungspersonen, dass sie die Bedürfnisse der Kinder erkennen und als Gemeinschaft richtig reagieren.
  • die Kindergarten-LehrerInnen mit relevantem Wissen und Fähigkeiten.
  • das Gesundheitspersonal der kommunalen Krankenstationen.


Wir wollen benachteiligte Kinder fördern

 Kinder sind in Vietnam immer noch eine der
 verwundbarsten Gruppen der Gesellschaft. Die
 entscheidende Bedeutung der ersten Lebensjahre als
 Prägungszeit für kognitive, soziale und emotionale
 Entwicklung des Kindes ist in Vietnam noch weitgehend
 unbekannt. Für die vollständige Entwicklung ihres
 Potentials brauchen auch kleine Kinder in Vietnam
 vielfältige Anreize, ein sicheres Umfeld zum Spielen und
 Experimentieren. Und natürlich auch die Erfahrung von
 Liebe und Geborgenheit, von Aufmerksamkeit und
 Annahme. Leider beschrämkt isch die Betreuung im
 Kindergarten weitgehend auf "Aufbewahrung" und das gleichförmige "Funktionieren" der Kinder nach traditionellen, starren Verhaltensregeln, Großeltern oder ältere Geschwister verwahren die Kinder meistens, weil die Eltern beide Arbeiten gehen. Kreativität und Eigeninitiative werde eher unterdrückt. Das Kindergartenpersonal ist mit neuren pädagogischen Methoden nicht vertraut und hat zudem mit stark heruntergekommenen Räumlichkeiten und knappen Finanzen zu kämpfen. Trotz einer hohen Alphabetisierungsrate wird im Allegemeinen mehr auf Drill geachtet als auf altersgemäße Förderung.

Zum Wohl der Kinder:

  • Workshops zur Information der Eltern, Großeltern und Miterzieher
  • Trainingskurse für Kindergartenpersonal, freiwillige Dorfberater und
    Mitarbeiter von kommunlaen Krankenstationen...
    und für einheimische Projektleiter
  • Aufklärungsveranstaltungen zur bewusstseinsbildung über frühkindliche Entwicklungsförderung (z.B. Elternseminare)
  • Trainings- und Informationsmaterialien erstellen und gezielt weitergeben
  • Ausrüstung von Dorf-Kindergärten: Inneneinrichtung, Waschräume, Lernspielzeug...
  • Reparatur von baufälligen Kindergärten
  • Förderung und Koordination der Zusammenarbeit aller beteiligten Verantwortlichen
  • Wiegeaktionen und praktische Kochkurse für Mütter und Rehabilitation ihrer unterernährten Kinder


Die Allianz-Mission geht neue Wege!

Durch unser Pilotprojekt geben wir vielen vietnamesischen Kindern zum erste Mal die Chance zum gesunden Wachsen und Reifen. Viele Eltern erleben ihre Kinder sowohl in den Kindergärten wie auch zu Hause viel aktiver und kreativer. Manche Eltern sind vom neuen Konzept so überzeugt, dass sie sogar bereit werden, bei dringend nötigen Renovierungen der Kindergärten mitzuhelfen. Die lokale Bevölkerung untrstützt das AM-Konzept aktiv, weil sie eindeutige, positivie Veränderungen sieht.

 

Helfen Sie uns bitte bei der Finanzierung dieser dringenden Fördermaßnahmen für vietnamesische Kinder.

 

Vietnamesische Kinder haben ein Recht darauf, die Liebe Gottes kennen zu lernen!